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Bevor die Umfrage komplett ausgewertet wird und die einzelnen Angaben näher analysiert werden, gibt es hier bereits einmal einen kurzen Überblick über die bisher abgegebenen Stimmen. Die Diagramme zeigen den aktuellen Stand und verändern sich nach Abgabe weiterer Stimmen automatisch.

Persönliche Erfahrungen

An sich sollte das Patienteninteresse immer im Vordergrund stehen. Trotzdem kommt es gerade im Zusammenhang mit der Behandlung von Transsexualität betroffenen Menschen immer wieder zu Problemen. Hier die bisherigen Antworten auf die Frage "Wie gut hast Du dich beim ersten Kontakt aufgehoben gefühlt bei..."

a) Psychologe

b) Krankenkasse

c) Endokrinologe

d) Hausarzt

e) Gutachter

f) Gericht

Alle, die hier "keine Erfahrung gewählt haben, werden nicht in das Ergebnis miteinberechnet.

Erfahrungen aktuell


Einige haben nun einen Wechsel zu einer anderen Stelle vorgenommen, oder mussten feststellen, daß sich hier die Behandlung im Laufe der Zeit geändert hat. Wie, das zeigt sich in der Beantwortung der Frage "Wie ist deine jetzige Behandlung?".

a) Psychologe

b) Krankenkasse

c) Endokrinologe

d) Hausarzt

Alle, die hier "keine Erfahrung gewählt haben, werden nicht in das Ergebnis miteinberechnet.

ICD-Code "Geschlechtsidentitätsstörung"


F64.0 beschreibt den Wunsch, als Angehöriger des anderen Geschlechtes zu leben und anerkannt zu werden. In der Fachliteratur wird eine "Geschlechtsidentitätsstörung" u.a. als "transsexuelle Phantasie" bezeichnet. In diesem Abschnitt wird die Zufriedenheit mit dieser ICD-Codierung abgefragt - was insbesondere interessant ist für die Arbeit am ICD11, die 2007 begonnen hat.

Der aktuelle Zwischenstand der einzelnen Fragen...

a) Wie findest Du den Begriff "Geschlechtsidentitätsstörung"?

b) Wie gut findest Du es, daß ein transsexueller Mensch für die Diagnosestellung in einem Gutachten für die Vornamens- bzw. Personenstandänderung dem Geschlecht zugeordnet wird, dem er psychisch nicht angehört?

c) Wie stark ist die Gefahr, durch den Begriff "Geschlechtsidentitätsstörung" in der Öffentlichkeit als verrückt wahrgenommen zu werden und wie findest Du das?


Reform des ICD und der Transsexuellengesetzgebung


Ziel dieser Umfrage ist nun u.a. in wie weit die Ideen den ICD und die Gesetze zu reformieren, auf Anklang stösst. Die Vorschläge, die hier auf mut23 aufgeführt sind, stellen folgendes in den Mittelpunkt:

a) Abschaffung des Gutachterverfahrens

Jedem Menschen muß es möglich sein, seinen Personenstand auf Antrag ändern lassen zu können. Eine Personenstandsänderung auf dem Papier bedeutet Rechtssicherheit. Im Anschluß an die Personenstandsänderung kann ein Psychologe diagnostizieren, in wie weit operative Maßnahmen indiziert sind und wie stark ein transsexueller Mensch unter seinen gegengeschlechtlichen Genitalien bzw. seinem "gegengeschlechtlichen Körper" leidet.

b) Neufassung des ICD-Schlüssels "Transsexualität"

"Der Wunsch, als Angehöriger des eigenen Geschlechtes anerkannt zu leben. Dieser geht meist mit Unbehagen oder dem Gefühl der Nichtzugehörigkeit zum eigenen Geschlecht einher***. Es besteht der Wunsch nach chirurgischer und hormoneller Behandlung, um den eigenen Körper dem eigenen Geschlecht soweit wie möglich anzugleichen."

*** geschlechtliche Unsicherheit durch Vorhandensein körperlicher Abweichungen zum Rechtsgeschlecht

Die Frage war "Wie findest Du die Reformidee?":


Auswertung der Daten

Die gesammelten Umfragedaten werden nicht personalisiert an Dritte weitergegeben oder veröffentlicht - sie dienen lediglich der Beeinflussung der Diagramme, wie sie hier in diesem Zwischenstand auf dieser Seite zu sehen sind.
 
 
(C) 2017 Menschenrecht und Transsexualität
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