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Hier ein paar Filme über Transsexualität und Gender. Sie dienen der Information über die Medienberichterstattung und sollten aufmerksam und mit Vorsicht angesehen werden, insbesondere wenn es um Formulierungen geht wie "Sie ist als Junge geboren" (steht dies doch im Widerspruch zu dem, was laut mut23.org längst Wissen ist: Dass es Mädchen gibt, die mit einem Penis geboren werden und Jungs mit einer Gebärmutter ). Formulierungen (die in so gut wie jedem Film, der hier aufgelistet ist, verwendet werden), welche implizieren, dass Geschlechtsumwandlungen möglich wären, sind aus Sicht von mut23.org daher falsch. Trotzdem sind die Filme interessant, da - bei genauer Betrachtung - genau dieser Widerspruch zwischen gemachter "Reporter"-Meinung und den eigentlichen Aussagen der Betroffenen (z.B. "Ich bin ein Mädchen") deutlich wird, spiegelt sich doch in den Filmen die latent transphobe Grundhaltung (das leugnen transsexueller Menschen, indem man ihnen ihr Geburtsgeschlecht nicht anerkennen will), ein Nichtzuhörenwollen und Ignorieren wieder - eine Karikatur manch ' geheuchelter Verständnisbekundung.


Filme:

INFANT SEX CHANGE, INTERVIEW WITH KENNETH ZUCKER (CBC Kanada, Newsworld)

Info:

Dr. Zucker studies psychosexual differentiation and its disorders in children and adolescents. In the Gender Identity Service at CAMH, he and his team of scientists conduct research on children and adolescents who meet the DSM criteria for gender identity disorder. This research focuses on diagnosis and assessment, associated psychopathology, causal mechanisms, and long-term follow-up. Dr. Zucker also studies psychosexual differentiation in infants, children, and adolescents born with a disorder of sex development (physical intersex condition) with colleagues at the Multidisciplinary Urogenital (MUG) Clinic at the Hospital for Sick Children. Their research includes systematic studies of specific disorders of sex development (DSD) conditions with regard to psychosexual and psychosocial adjustment.

http://www.camh.net/Research/Scientific_staff_profiles/bio_detail.php?cuserID=42

Länge: 02:37 min

BBC HORIZON - DAVID REIMER

Info:

David Reimer (* 22. August 1965 in Winnipeg, Kanada als Bruce Reimer; † 4. Mai 2004 ebenda) war ein kanadischer Staatsbürger. Er ging als der John/Joan-Fall in die Wissenschaftsgeschichte ein.

Bruce und Brian Reimer wurden als eineiige Zwillinge geboren. Im Alter von sechs Monaten stellte man bei beiden eine Vorhautverengung fest und operierte sie knapp zwei Monate später, am 27. April 1966. Die Beschneidung missglückte jedoch bei Bruce und sein Penis wurde irreparabel beschädigt. Seine Eltern entschieden sich daher auf Rat des bekannten Sexualwissenschaftlers John Money , das Kind als Mädchen aufzuziehen. Im Alter von 22 Monaten wurden Bruce die noch vorhandenen Hoden entfernt (Kastration) und aus der Haut seines Hodensacks rudimentäre Schamlippen geformt, darüber hinaus wurde das Kind mit weiblichen Hormonen behandelt. Bruce wurde ab diesem Zeitpunkt Brenda genannt.

Money war von diesem Fall besonders begeistert, da Bruces eineiiger Zwillingsbruder Brian als Vergleich für Moneys These dienen konnte, nach welcher allein die Erziehung in den frühen Lebensjahren für die Ausprägung einer sexuellen und geschlechtsspezifischen Identität eine Rolle spielt. Brenda wurde nach dieser Zuweisung von Money als „normales, glückliches Mädchen“ beschrieben. Brenda selbst sowie Familie und Freunde jedoch beschrieben sie als ein zutiefst unglückliches Kind mit großen sozialen Problemen.

In der Pubertät, die durch künstliche Hormone ausgelöst werden sollte, kam es zu einer Krise. Als Brenda erfuhr, dass sie als Junge geboren worden war, lebte sie ab sofort wieder als Junge und nannte sich fortan David. Später heiratete er und adoptierte die Kinder seiner Frau.

David Reimer beging am 4. Mai 2004, im Alter von 38 Jahren, Suizid. Seine Mutter gab gegenüber der New York Times an, David habe wohl keinen Sinn mehr in seinem Leben gesehen, nachdem er und seine Frau sich getrennt hatten und er seine Arbeitsstelle verlor. Außerdem war er über den Tod seines Zwillingsbruders Brian zwei Jahre zuvor noch nicht hinweggekommen, der am 1. Juli 2002 aufgrund einer Medikamentenvergiftung verstarb. Ob die Überdosis versehentlich oder in suizidaler Absicht genommen wurde, ist nicht eindeutig geklärt. Davids Mutter sagte aber auch, dass sie glaube, dass ihr Sohn noch am Leben wäre, wenn er nicht das Opfer jenes unglücklichen Experiments geworden wäre, das bei ihm soviel Leid verursachte.

Money propagierte den Fall John/Joan noch jahrelang als durchschlagenden Erfolg seiner Theorie, dass das Identitätsgeschlecht eines Menschen erst mit etwa drei Jahren entwickelt und vorher beliebig veränderbar sei, obwohl ihm bekannt war, dass das Experiment längst gescheitert war. Die Theorien Moneys waren immer umstritten, insbesondere Milton Diamond hat viele davon widerlegt.

Money hörte erst damit auf, als sich David Reimer entschloss, mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, um anderen Kindern das gleiche Schicksal zu ersparen. Seine Lebensgeschichte schilderte er, zusammen mit dem Autor John Colapinto, in Der Junge, der als Mädchen aufwuchs.

Das gescheiterte Experiment von John Money feierte dieser als einen starken Beweis dafür, dass geschlechtliche Rollenzuweisungen ein soziales Konstrukt sind. Alice Schwarzer verwendete dies 1975 in ihrem Buch Der kleine Unterschied als Beleg für ihre Thesen des Gleichheitsfeminismus und als Musterbeispiel für den „aufklärenden Auftrag der Forschung“. Darauf wies erstmalig die Journalistin Bettina Röhl im Jahre 2005 hin. Eva Herman nahm in ihrem Buch Das Eva-Prinzip kritisch dazu Stellung.

Die BBC hat den Fall dokumentiert und am 7. Dezember 2000 erstmals unter dem Titel The Boy who was Turned into a Girl ausgestrahlt. Eine aktualisierte Fassung („Dr. Money and the Boy with no Penis”) zeigte der Sender VOX in deutsch unter dem Titel „BBC Exklusiv: David Reimer - der Mädchenjunge” am 7. April 2005.

http://de.wikipedia.org/wiki/David_Reimer

Mehr auf mut23: Hier (bitte klicken)

Länge: 10:24 min

CBC NATIONAL, 2005 - DAVID REIMER, THE BOY WHO LIVED AS A GIRL

Info:

John William Money, Ph.D. (* 8. Juli 1921 in Morrinsville, Neuseeland; † 7. Juli 2006 in Towson, Maryland) war ein US-amerikanischer Psychologe und Sexologe bekannt für seine Forschungen über Geschlechteridentitäten, Geschlechterrollen. Er wurde 2002 von der Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung mit der Magnus-Hirschfeld-Medaille ausgezeichnet.

Money, geboren in Neuseeland, migrierte 1947 in die Vereinigten Staaten und studierte an der University of Pittsburgh Psychologie. Er erwarb 1952 seinen Doktor der Psychologie an der Harvard Universität. Er war in den 1950ern kurz verheiratet und hatte keine Kinder. Money war Professor für medizinische Psychologie an der Johns Hopkins Universität von 1951 bis zu seinem Tod.

Money war einer der Ersten, die wissenschaftlich zu beweisen versuchten, dass Geschlecht nur erlernt sei, er war einer der Pioniere der Gender-Theorie. Money unterzog 1967 den knapp zwei Jahre alten Jungen Bruce Reimer einer Geschlechtsumwandlung; dessen Penis war zuvor bei einer Beschneidung (versehentlich) verstümmelt worden. Das Experiment lief jedoch aus dem Ruder. Schon als kleines Kind riss sich Brenda, wie Bruce nun hieß, die Kleider vom Leib, um Mädchenspielzeug machte sie einen weiten Bogen. Als Brenda mit 14 erfuhr, dass sie als Junge auf die Welt gekommen war, ließ sie die Geschlechtsumwandlung rückgängig machen. Im Frühjahr 2004 erschoss sich Bruce Reimer. Sein Zwillingsbruder starb zwei Jahre zuvor, es gibt Vermutungen, wonach er Selbstmord begangen haben soll, weil er die Leiden seines Bruders nicht mehr ertrug.

Trotz des Fehlschlags diente der „John/Joan-Fall“ einem Teil der Frauenbewegung als wissenschaftlicher Beleg für die Thesen des Gleichheitsfeminismus. So schrieb Alice Schwarzer 1975, dass „die Gebärfähigkeit auch der einzige Unterschied ist, der zwischen Mann und Frau bleibt. Alles andere ist künstlich aufgesetzt.“ Das Experiment Money würdigt sie als eine der „wenigen Ausnahmen, die nicht manipulieren, sondern dem aufklärenden Auftrag der Forschung gerecht werden“.

http://de.wikipedia.org/wiki/John_Money

Weitere Links:

CBC's Diana Swain and Francine Pelletier profile David Reimer, Feb. 9, 2000 (RealVideo runs 10:34):

http://media.cbc.ca:8080/ramgen/clips/rm-lo/wpg_reimer.rm

Evan Solomon interviews author John Colapinto, who broke the David Reimer story, Feb. 24, 2000:

http://media.cbc.ca:8080/ramgen/clips/rm-lo/hottype_colapinto_000224-1.rm
http://media.cbc.ca:8080/ramgen/clips/rm-lo/hottype_colapinto_000224-2.rm



Länge: 08:42 min

ARTE METROPOLIS, 6. JANUAR 2008


Zum 100. Geburtstag von Simone de Beauvoir - Rebellin und Wegbereiterin

Info:

Simone de Beauvoir (* 9. Januar 1908 in Paris; † 14. April 1986 in Paris) war eine französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin. Simone de Beauvoir gilt als eine der „Mütter“ des Feminismus nach 1968. Ihre philosophischen Werke verbinden sich stark mit dem Sartreschen Existentialismus. Am bekanntesten wurde sie jedoch, neben ihrer mehrbändigen Autobiographie, mit ihrem Werk Das andere Geschlecht (Le Deuxième Sexe, 1949): Darin wies sie eingehend auf die Unterdrückung der Frau im Patriarchat hin und schuf eine der theoretischen Grundlagen für die erstarkende neue Frauenbewegung.


In diesem Werk vertritt sie die These, dass die Unterdrückung der Frau gesellschaftlich bedingt sei. Für sie existiert keine irgendwie geartete Essenz der Frau: "Man wird nicht als Frau geboren, man wird es" („On ne naît pas femme, on le devient“). Frauen sind von den Männern zum „Anderen Geschlecht“ gemacht worden. Dies bedeutet in der existenzialistischen Terminologie Beauvoirs, dass sich der Mann als das Absolute, das Essentielle, das Subjekt setzt, während der Frau die Rolle der Anderen, des Objekts zugewiesen wird. Sie wird immer in Abhängigkeit vom Mann definiert. Deshalb hat sie mit stärkeren Konflikten zu kämpfen als der Mann. Wenn sie ihrer „Weiblichkeit“ gerecht werden will, muss sie sich mit einer passiven Rolle begnügen, dies steht aber ihrem Wunsch entgegen, sich als freies Subjekt durch Aktivität selbst zu entwerfen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Simone_de_Beauvoir

Länge: 06:41 min

 


NATIONAL GEOGRAPHIC, TABOO - SEXUAL IDENTITY (FAFAFINI)

Info:

Fafafinis sind Frauen der Samoainseln (Polynesien), die mit Penis und Gonaden geboren werden aber in der Gesellschaft als Frauen akzeptiert werden. In der Samoischen Kultur ist es normal, dass in jeder Famile ein bis zwei Fafafinis geboren werden. Von der westlich-patriarchalen Kultur wird missverständlicherweise angenommen, dass es sich bei diesen Frauen um gebürtige Männer handelt, die lediglich zu Frauen erzogen werden.

http://channel.nationalgeographic.com/channel/programs/taboo.html

Länge: 03:07 min

NATIONAL GEOGRAPHIC, TABOO - SEXUAL IDENTITY (GENDER CHANGE)

Info:

Die Geschichte eines transsexuellen Mannes.

http://channel.nationalgeographic.com/channel/programs/taboo.html

Länge: 04:00 min

ABC 2020, BARBARA WALTERS - UNDERSTANDING TRANSGENDER CHILDREN

Info:

From the moment we're born, our gender identity is no secret. We're either a boy or a girl. Gender organizes our world into pink or blue. As we grow up, most of us naturally fit into our gender roles. Girls wear dresses and play with dolls. For boys, it's pants and trucks.

But for some children, what's between their legs doesn't match what's between their ears -- they insist they were born into the wrong body. They are transgender children, diagnosed with gender identity disorder, and their parents insist this is not a phase.

http://abcnews.go.com/2020/story?id=3088298&page=1

Länge: 41:09

BBC BODY IMAGE SERIES THREE - LUCY: TEEN TRANSSEXUAL IN THAILAND

Info:

The BBC Synopsis of this program:


Lucy Parker is a typical teenage girl, obsessed with clothes, boys, make up and shopping. But there's one thing that sets her apart from the others - Lucy was born as Richard and she is a transsexual. At just 17, she's determined to surgically transform her body from male to female. What makes Lucy's story unique is that she is the youngest transsexual in Britain to attempt to document on camera the psychological and emotional journey to rid herself of the male body she was born with.

http://www.bbc.co.uk/bbcthree/programmes/body_image/season3.shtml


Länge: 56:08

ABC AUSTRALIA - GENDER PUZZLE (2005)

Info:

Are we on the cusp of discovering what determines gender? The old mantra - all girls have XX chromosomes and all boys have XY - is no longer reliable. Scientists are now looking beyond chromosomes to "brain sex" and the role of newly discovered genes. By studying transsexuals and people on the gender extremes, they believe they can unlock the gender puzzle. This high-quality documentary looks at the new and challenging science of gender.

Tall, thin and strikingly beautiful, model Christie North always felt female. But when she was 15, she discovered she'd been born with male chromosomes. "There was no mention at school that there can be mix ups with your chromosomes", she complains. "Many people have the same problem - more than you think." As well as girls with XY chromosomes, one in 500 boys are born with a double XX as well as a Y. Most only find out about their condition when they try to father children and discover they're infertile.


Until the 1990s, gender was largely about chromosomes. But this principle was challenged when a new gene was discovered which is needed to start the process of 'maleness'. "I think we're starting to understand how the brain is hard-wired differently between males and females", explains Prof. Vince Harley. Scientists are now looking at a further 54 genes which are turned on differently in males and females. They may help to explain why people identify as one gender or the other, regardless of chromosomes.

There is a small but growing body of evidence that transsexuals' brains are hard-wired in the uterus to be either male or female. A Dutch study found that male-to-female transsexuals have the same brain features as other women instead of being identical to men's. "There is a public perception that transsexualism is a lifestyle choice", states Prof Vince Harley. "To reaffirm a biological basis is quite empowering for them."

These discoveries are starting to redefine the gender debate. In the 60s and 70s, it was believed the nature of a child's upbring had such a strong influence that an intersex condition could be corrected through the right upbringing. The child was allocated a sex, underwent genital surgery and was then raised in its assigned sex. But many of these children had a traumatic childhood, unable to reconcile their identity with their bodies. For them, the 'brain sex' theory makes perfect sense.

The theory of brain sex is also challenging the law. 'Kevin', a transsexual, was threatened with imprisonment if he married his female partner. He successfully contested this by providing the court with evidence suggesting a biological basis to his transsexualism. In his verdict, Justice Richard Chisolm concluded: "In view of all the evidence, the things that characterise transsexuals are as much biological as mental."

Far more controversial than adults changing gender, is the issue of teenagers who want to. "All the medical evidence indicates that the earlier children with transsexualism receive treatment, the better their lives are", reasons lawyer and transsexual Rachel Wallbank. But others disagree. "You're wondering all the time whether the young person actually has enough life experience to make that judgement", states Craig Andrews. He runs a support group helping transsexuals and is concerned about the increasing number of young people who want treatment.

As science discovers more about what determines gender, making these decisions may become a little easier. But for now, we are only just starting to understand just how complex the biology is.

ABC Australia


Länge: 45:15

TRANSSEXUELLE FRAUEN KÄMPFEN UM RECHTE BEI DER UN IN NEW YORK

Info:

Im Juli 2008 fand im UN-Gebäude in New York die erste Anhörung zu CEDAW, dem Frauenrechtsabkommen statt. Bei diesem Termin konnte die Initiative Menschenrecht und Transsexualität auch ihren Alternativbericht zur Situation transsexueller Frauen in Deutschland vorbringen. Der Bericht, der sich mit den menschenrechtlichen Problematiken beschäftigt, die sich aus dem deutschen Transsexuellengesetz ergeben (wie zum Beispiel die Tatsache, dass eine transsexuelle Frau, die mit Penis und Hoden geboren wurde und trotzdem immer Frau bzw. Mädchen war, sich während des Verfahrens als Mann behandeln lassen muss, damit überhaupt eine Diagnose „Geschlechtsidentitätsstörung“ möglich wird), war einer neben insgesamt dreien, die dem Komitee vorgetragen wurden. Die weiteren Berichte waren ein gemeinsamer Bericht einer „Frauenallianz“ der Frauenrechtsorganisationen in Deutschland und ein Beitrag der intersexuellen Menschen in Deutschland.

Wichtigste Aussage des UN-Komitees war, dass auch Intersexualität und Transsexualität wichtige Themen sind, und in Sachen Frauenrechten auch die beiden anderen Gruppen stark berücksichtig werden müssen. Es hiess „es ist unsere Aufgabe um die Rechte aller Frauen zu kümmern“.

Der Alternativbericht von Menschenrecht und Transsexualität befindet sich hier:

Alternativbericht CEDAW zur Situation transsexueller Frauen in Deutschland.


Link zur OHCHR-CEDAW-Seite:

http://www2.ohchr.org/english/bodies/cedaw/cedaws43.htm

Länge: 10:22

VOUTUBE - THE MESSAGE

Info:

Ein Youtube-Fundstück


Mutmachender Film, an dem sich verschiedene youtube-User beteiligt haben.

Länge: 04:12

Die Filme dienen der privaten Verwendung.
 
 
(C) 2016 Menschenrecht und Transsexualität
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